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Wichtige Ereignisse und Informationen aus Sömmersdorf sind im Monatsrückblick zusammengefasst.....



Urlaubsvertretung von Pfarrer Grzibek

Herzlich willkommen hießen wir Pater Thomas aus Indien. Da er lange Zeit Pfarrer in der Gemeinde Werneck war, war er einigen aus unserer Gemeinde bereits bekannt. Wir hatten viel Freude mit ihm, beim Feiern der Gottesdienste.

Senioren
Einige Senioren besuchten den Dekanatsseniorentag in Schonungen. Nach dem Gottesdienst wurden bei Kaffee und Kuchen gute Gespräche und Begegnungen ausgetauscht.

Maria Himmelfahrt
Gefeiert wurde das Hochfest „Mariä Himmelfahrt“. Maria ist mit Leib und Seele als ganzer Mensch in die Herrlichkeit Gottes aufgenommen worden.
Traditionell mit dem Hochfest verbunden ist der Brauch der Kräuterweihe. Sieben oder neun bis 77 Kräuter sind es, die traditionell in den Weih- oder Würzbüschel zu finden sind. Darunter Johanniskraut, Kamille, Minze, Wermut, Wohlmuth, Majoran, Holunder, Beifuß, Schafgarbe, Basilikum und Sonnwendkraut. Dazwischen sind mitunter auch eine Königskerze, eine Rose oder Getreideähren vertreten. Die Kräuterbüschel sollen nach Volksglauben vor Unwettern oder Krankheiten schützen, indem sie auf dem Dachboden aufgehängt, im Herd verbrannt und dem Essen oder Viehfutter beigemischt werden. In manchen Gegenden werden die Pflanzen und Kräuter, die am Mariä Himmelfahrtstag in den Kirchen geweiht werden, auch Kindern und Jungvermählten ins Bett oder Toten in den Sarg gelegt. Das Marienfest war einst auch der Tag der Apotheker und Drogisten, der Gärtner und Blumenhändler, der Gewürzkrämer und Parfümeure.
Der Brauch der Kräuterweihe geht bis in die vorchristliche Zeit zurück. Schon die Ägypter, Griechen, Römer und die germanischen Völker kannten die Heilkraft bestimmter Pflanzen. Im Mittelalter wurde der Brauch christianisiert, indem die Wirkung der Gewächse auf Gott und die Fürsprache Marias zurückgeführt wurde. Die christliche Legende, die der Kräuterweihe zu Grunde liegt, dreht sich um die Himmelfahrt Marias: Als die Apostel nach drei Tagen das Grab der Muttergottes öffneten, fanden sie statt des Leichnams duftende Blumen und Kräuter darin.
Auch in unserer Kirche wurden viele selbst gesammelte Würzbüschel geweiht.

Ministranten:

„König der Löwen“ den Film muss man gesehen haben! Also ab ins Kino!

Schon nach Ferienbeginn, aber noch gerade rechtzeitig bevor die meisten Minis in den Urlaub fuhren, wurde schnell noch ein Kinoabend geplant. Ausgerüstet mit Popcorn genoss man fast zwei Stunden den computeranimierten Tierfilm der wirklich genial gemacht ist. Dort lernte man unter anderem Simba dem kleinen Löwen kennen, der nach schrecklichen Erlebnissen zusammen mit zwei gut gelaunte Gesellen, das Erdmännchen Timon und das Warzenschwein Pumbaa eine gute Zeit verbringt. Sie leben nach ihren eigenen Regeln in einer Oase mit zahlreichen Freunden. Ihre Lebensphilosophie „Hakuna Matata“, „keine Sorgen“, bevor Simba in seine Heimat zurückkehrt und endlich seinen Platz des Königs einnimmt. Ein Film der mit viel Spannung aber auch ganz viel Humor aufgebaut ist.

Auf der Heimfahrt wurde dann an der Eisdiele Riviera noch ein Eis gegessen.

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